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Taoismus: Die Lehre vom "Weg"
(dao) ist eine der vielschichtigen Erscheinungen der chinesischen
Geisteswelt. So steht es im Lexikon. |
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Auch das gehört zum Taoismus: Bild links, das ich in Hongkong aufgenommen habe, zeigt wie Menschen
über eine Brücke pilgern, in der Hoffnung dadurch älter zu werden. |
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entwickelten sich eine ganze Reihe von Zeremonien, die dem Wesen nach
immer auf denen der ersten Meister basierten. Dabei wurden die
sogenannten kleinen Riten für erkrankte Einzelpersonen abgehalten, die
großen Riten hingegen für eine größere Gemeinschaft. Sie unterscheiden sich in dunkle und reine Riten. Die dunklen sind an die Adresse der Toten gerichtet und werden nach Todesfällen vollstreckt. Die reinen sind als eine Art der Fürbitte für die zum Tempel gehörende Gemeinde an den Himmel gerichtet. Der taoistische Gläubige kennt eine ganze Reihe von Göttern. So erhielten auch viele der heute bedeutenden Götter erst recht spät ihren eigenen Kult. Dazu zählen: Pantheon, Laozi, Jadekaiser oder Kuan Yu. Ihnen ist meist ein jähes Ende durch Mord oder Selbstmord gemeinsam. Praktiziert wird der Taoismus nur noch in wenigen Orten Chinas. Lebt aber im Bewusstsein als ein wichtiges Element fort. |
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